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Was ist neu?
Erneuerbare Energien
im Neubau und Bestand nutzen
Bestand sanieren: Praxis
und Weiterbildung
Wohnungslüftung
normgerecht planen: Praxis + Seminar
Erneuerbare Energien im Neubau und Bestand nutzen
Praxis: Erneuerbare Energien im Bestand
Erneuerbare Energien im
Bestand nutzen - EnEV
und EEWärmeG
Wer
heute seinen Altbau energetisch saniert oder großflächig erweitert
muss ggf. erneuerbare Energien nutzen zum Heizen,
Warmwasser-Erwärmen und Kühlen oder die Energieeffizienz seines
Bestandsgebäudes durch anerkannte Ersatzmaßnahmen erhöhen. Dieses
fordert das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (kurz: Wärmegesetz,
oder die offizielle Abkürzung: EEWärmeG). Seit dem 1. Mai letzten
Jahres ist das novellierte Wärmegesetz 2011 in Kraft. In
Baden-Württemberg müssen Eigentümer von Wohnhäusern auch erneuerbare
Energien nutzen, wenn sie seit Anfang des Jahres 2010 ihre Heizung
erneuern. Was sollten Fachleute wissen, wenn sie Eigentümer von
Bestandsbauten beraten und Anbauten, Ausbauten sowie
Heizungs-Sanierungen planen?
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Erneuerbare Energien im Bestand nutzen
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Kostenfreie Kurzinfo: Wärmegesetz 2011 + EnEV
Interpane: Spiegel-Neubau in Hamburg
Das Fenster zur Stadt
Die
neue Spiegel-Zentrale und das nebenstehende Kontor, ein 14 und neun
Etagen hohes Gebäude-Doppel, erweitern die Galerie international
herausragender Architektur in Hamburg. Auch das Heiz- und
Kühlkonzept ist ausgeklügelt: Wärmetauschende Erdsonden und
Photovoltaik-Anlagen senken den Verbrauch an nicht-regenerativer
Energie, die Glasfassade
wird auf natürlichem Wege
hinterlüftet. Das macht sowohl Klimaanlagen wie auch herkömmliche
Heizkörper überflüssig. Heiz- und Kühlsegel an den Raumdecken der
Büros regulieren das Raumklima durch milde Abstrahlung, die das
Wohlbefinden steigert. So wird das gesamte Gebäude umweltschonend
und komfortabel beheizt und gekühlt, ohne dass zum Beispiel auf das
manuelle Öffnen der Bürofenster verzichtet werden muss.
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Interpane-Presseinfo zum Spiegel-Neubau in Hamburg
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Interpane-Praxishilfen: Download oder bestellen

Bestand sanieren: Praxis und Weiterbildung
Praxis EnEV 2009:
Nichtwohnbau
Bürogebäude, Lager- und
Produktionshalle sanieren
Eine
Diplomingenieurin plant die energetische Sanierung eines
Bürogebäudes sowie der anschließenden Lager- und Produktionshalle.
Letztere bestehen aus drei Komplexen unterschiedlicher Baujahre
(1960 bis 1970). Die Sanierungsmaßnahmen betreffen sowohl die
Fenster als auch die Dächer des Baukomplexes. Die Technik soll durch
einen neuen Ölbrenner saniert werden sowie durch die Dämmung der
Heizverteil-Leitungen und der Regelung durch Thermostate und
Nachtabsenkung. Es stellt sich die Frage, welche Anforderungen der
Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und des
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG 2011) greifen. Lesen Sie
unsere Experten-Antwort.
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Bürobau, Lager- und Produktionshalle sanieren
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
EW Medien und Kongresse: Fernlehrgang
Als „Energieberater TU
Darmstadt“ den Zukunftsmarkt Energieeffizienz erschließen
Im
Bestand liegt nach wie vor ein erhebliches Auftragspotential für
Energieberater. Die ersten 11 Absolventen des Fernlehrgangs
"Wohngebäude im Bestand" in 2012 sind nach erfolgreicher
schriftlicher Abschlussprüfung zum "Energieberater TU Darmstadt"
zertifiziert. Wollen Sie sich auch den Zukunftsmarkt der
energetischen Bausanierung erschließen? Mit der praxisnahen und gut
betreuten Weiterbildung in den Fernlehrgängen zu Wohnbestand,
Nichtwohnbestand und DIN V 18599 erschließen sie sich ein neues
Geschäftsfeld - ohne Ausfallzeiten im Büro - und heben sich durch
das erworbene Zertifikat von den vielen teils unseriösen Angeboten am
Markt ab. Auch die Stiftung Warentest schätzt das Angebot: Im "test
Spezial Karriere 2012" bescheinigt sie dem Fernlehrgang "Wohngebäude
im Bestand" die beste Qualität aller geprüften Fortbildungen.
Informieren Sie sich jetzt und testen Sie kostenfrei die Demoversion
der Lehrgänge.
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EW Medien Presseinfo:
Energieberater TU Darmstadt
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Fernlehrgänge: Info, Inhalte und Anmeldung

Wohnungslüftung normgerecht planen
Praxis: EnEV und Normen im Wohnbestand
Wohnungslüftung für
Sanierung zum KfW-Effizienzhaus
Ein
Diplomingenieur plant die energetische Sanierung eines freistehenden
Einfamilienhauses zum KfW-Effizienzhaus. Er soll auch die
geforderten Nachweise führen. Zu den technischen Anforderungen eines
KfW-Effizienzhauses gehören auch „… Detailplanungen,
insbesondere Luftdichtheitskonzept und Lüftungskonzept beim Einbau
einer Lüftungsanlage…“ Als relevante Norm für die Ausarbeitung eines
Lüftungskonzeptes gilt die DIN 1946 (Raumlufttechnik), Teil 6
(Lüftung von Wohnungen. Für die Ausarbeitung des Lüftungskonzeptes
nutzt unser Fragesteller eine spezielle Software. Es stellt sich die
Frage, welche Gebäudehöhe er bei der Berechnung berücksichtigen soll
- das Vollgeschoss oder die Giebelhöhe.
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KfW-Effizienzhaus mit Lüftungskonzept planen
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
13. März
- Würzburg, 25. April - Kassel
Tages-Seminare zur DIN 1946-6
"Wohnungslüftung"
Wenn
Sie Neubauten oder Bausanierungen planen hilft Ihnen die Norm DIN
1946-6 ein Lüftungskonzept zu erstellen, zu bestimmen ob in dem
Gebäude eine freie oder maschinelle Lüftung notwendig ist und wie
Sie die passende Lüftungsanlage auswählen. Der Bundesverband für
Wohnungslüftung e.V. (VFW) bietet zwei Computer-Programme zur DIN
1946-6 an:
"Auslegungsprogramm" (kostenpflichtig), Programmtool "Lüftungskonzept" (kostenfrei).
In den Tagesseminaren lernen Sie anhand von Beispielrechnungen
diese Programme anzuwenden. Als Teilnehmer bringen Sie einen Rechner
(Notebook) mit. Das Programmtool "Lüftungskonzept" sollten Sie auf
Ihrem Rechner bereits installiert haben. (Download kostenfrei unter
www.wohnungslueftung-ev.de).
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VfW: Tagesseminare zur Anwendung DIN 1946-6
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VfW: Fachinformationen als Download und bestellen

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