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08.07.2010
Broschüre:
55 Fragen + Antworten zur EnEV (366 Seiten) - Die Experten-Antworten
auf die Fragen von Fachleuten und Auftraggebern finden Sie nach
Bautyp (21 Wohnbau, 34 Nichtwohnbau) und Leistung (EnEV-Nachweis,
Energieausweis, Sanieren, Neubau, usw.). Die Leseprobe (26 Seiten) umfasst
die Übersichten und eine komplette Antwort. Die Broschüre
(366 Seiten) finden Sie im Premium-Bereich EnEV-online, wenn Sie
unsere Premium-News abonnieren und die Zugangsdaten kennen.
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Kostenfreie Leseprobe: 55 Fragen + Antworten zur EnEV
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Premium-News: Info zum Abo und bestellen
10.06.2010
Experten-Kompass: Kompetenzen,
Leistungen, Chancen - Orientierungshilfe: Energieeffizienz in der Baupraxis.
Energieberater, BAFA-anerkannte Vor-Ort-Berater, Sachverständige für
KfW-Förderanträge, Aussteller für Energieausweise und EnEV-Nachweise, usw. Der
Experten-Kompass schafft Klarheit sowohl für Sie als Fachleute, die ihr
Leistungsspektrum erweitern wollen, als auch für potentielle Auftraggeber, die
in energieeffiziente Baumaßnahmen investieren.
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Experten-Kompass: Kompetenz, Leistungen, Chancen
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Merkblatt: Energie-Nachweise für Gebäude
27.04.2010
Kurzinfo: EnEV 2009 + Energieausweis - Erläuterungen,
Hinweise und Praxis-Tipps -
Für Sie als Fachleute und für interessierte Bauherren,
Eigentümer und Verwalter haben wir unsere erfolgreiche "Kurzinfo zur EnEV"
aktualisiert.
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Kostenfrei: Energieausweis + EnEV 2009
(Kurzinfo, pdf)
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Merkblatt: Energie-Nachweise für
Gebäude
(Überblick, pdf)
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Weitere kostenfreie
Publikationen zur EnEV 2009
27.04.2010
Bußgeld-Kompass: EnEV 2009 droht mit Geldstrafen!
Wie viel kann es kosten, wenn Fachleute, Bauherrn, Eigentümer oder Betreiber
von Klima-Anlagen die EnEV 2009 missachten? Unser
Kompass zeigt Ihnen wie hohe Geldstrafen jeweils drohen.
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Bußgeld-Kompass: EnEV 2009 und Energieausweis
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Kostenfreie
Publikationen zur EnEV 2009
25.03.2010
Kostenfreie Kurzinfo für Ihre Kunden mit Ihrem Firmenstempel:
EnEV 2009: Sieben
Missverständnisse
Informieren Sie Ihre Kunden mit unserer zweiseitigen Kurzinfo. Drucken Sie die Pdf-Datei
kostenfreie aus und setzen Sie Ihren
Firmenstempel unter "Überreicht mit den besten Empfehlungen".
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Kurzinfo mit Ihrem
Firmenstempel zur EnEV 2009
pdf
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Merkblatt: Energie-Nachweise für
Gebäude
pdf
11.03.2010
DIBt: 12 Staffel der Auslegungen
zur EnEV 2009
Die Fachkommission "Bautechnik" der
Bauministerkonferenz hat eine neue Staffel der Auslegungsfragen zur
EnEV veröffentlicht.
20.01.2010
DIBt: 11. Staffel der Auslegungen zur EnEV 2009
Die Fachkommission "Bautechnik" der
Bauministerkonferenz hat eine neue Staffel der Auslegungsfragen zur
EnEV veröffentlicht.
18.12.2009
EnEV 2009 im Baubestand: Neue EnEV und jede Menge neue Missverständnisse
- Besitzer, Verwalter, Käufer und Neumieter im Bestand müssen
seit dem 1. Oktober 2009 die neue EnEV 2009 anwenden. Viele Fragen können selbst Fachleute oft nur schwer
beantworten. Kein Wunder, dass es dabei zu Missverständnissen kommt. Wir haben
sechs kurz aufgeklärt.
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EnEV 2009 im Bestand: Häufige Missverständnisse
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
07.10.2009
EnEV 2009 Arbeitshilfen
für Berater, Planer, Verwalter
Seit dem 1. Oktober 2009 gilt die verschärfte neue EnEV 2009 -
Energieeinsparverordnung für Gebäude und ihre Anlagentechnik. Mit EnEV-online
schlagen wir die Brücke von Ihren Fragen aus der Praxis zur Anwendung
der EnEV-Regelungen, Rechen- und Nachweis-Methoden. Die Praxishilfen:
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Merkblatt 2009: Energie-Nachweise für Gebäude
(pdf)
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Online-Workshop EnEV 2009 in der Praxis
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Checkliste: Welche
EnEV-Fassung gilt jeweils?
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Übersicht: Welche EnEV-Fassung gilt jeweils?
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EnEV 2009: Änderungen zur EnEV 2007 kurz erklärt
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EnEV 2009: Volltext in Html-Format und verlinkt
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EnEV 2009 in der Praxis: Antworten auf Fragen
15.07.2009
EnEV 2009 –
was ändert sich im Vergleich zur EnEV 2007?
Als
Fachleute sollten Sie die neue, verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV
2009) schnellstmöglich kennenlernen, sich mit den neuen
Berechnungsmethoden vertraut machen und sich einen Wissensvorsprung
sichern.
Welche Fassung der EnEV gilt für Bauvorhaben? Ist es die
aktuelle EnEV 2007 oder bereits die neue, verschärfte EnEV
2009? Was ändert
sich durch die novelliert EnEV 2009 für Neubau und die
Änderungen, Anbauten und Umbauten im Baubestand?
Welche neuen Berechnungs- und Überprüfungs-Methoden greifen
ab Herbst für die Energieausweise? In unserem Beitrag finden Sie die Antworten auf diese und
weitere Fragen.
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EnEV 2009 - wichtige Änderungen
im Überblick
14.07.2009
Checkliste: EnEV 2009 oder EnEV 2007?
Wenn Sie für Bauherrn Neubauten
planen, müssen Sie
die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) beachten. Auch
im Bestand müssen Sie bei Anbauten, Umbauten, bei Ausbau oder
Modernisierung ggf. die EnEV berücksichtigen. Ab 1. Oktober tritt
die neue, verschärfte EnEV 2009 in Kraft. Die aktuelle EnEV 2007
gilt noch bis Ende September 2009. Welche EnEV-Fassung für das
jeweilige Bauvorhaben gilt zeigt Ihnen unserer neue Checkliste
Schritt für Schritt.
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Checkliste: Gilt die EnEV 2007 oder EnEV 2009?
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Tabelle mit Übersicht:
Welche EnEV-Fassung gilt?
10.06.2009
Praxis-Dialog: Bürogebäude sanieren und aufwerten - Anforderungen
der EnEV 2007 und EnEV 2009.
Folgende Baumaßnahmen soll eine Architektin nach EnEV 2007 und
alternativ nach EnEV 2009 planen und ggf. auch die Nachweise durchführen: Die
Decke über der Tiefgarage wird gedämmt; Die Fenster mit zerbrochenem Glas werden
ersetzt; Die Südseite erhält eine neue Vorhangfassade; Die Nord-Fassade des
Gebäudes wird gedämmt; Das Flachdach des Bürogebäudes wird gedämmt.
Welche Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007 und EnEV 2009) sowie bauliche Vorschriften, Normen, Regeln sind bei den geplanten
Sanierungsmaßnahmen beachten - insbesondere zum winterlichen und sommerliche
Wärmeschutz?
07.06.2009
Bürogebäude nach EnEV 2007 / EnEV 2009 sanieren: Tiefgaragen-Decke, Fenster,
Außenwände und Dach - Folgende Baumaßnahmen soll unsere Fragestellerin
nach EnEV 2007 und EnEV 2009 planen und ggf. auch nachweisen:
1. Die Decke über der Tiefgarage wird gedämmt.
2. Die Fenster mit zerbrochenem Fensterglas werden ersetzt.
3. Die Südseite des Gebäudes erhält eine neue Vorhangfassade.
4. Die Nord-Fassade des Bürogebäudes wird zusätzlich gedämmt.
5. Das Flachdach des Gebäudes wird zusätzlich gedämmt.
Welche Vorgaben und baulichen Vorschriften, Normen, Regeln sind bei den
geplanten Sanierungsmaßnahmen beachten - insbesondere zum winterlichen und
sommerliche Wärmeschutz?
05.06.2009
Fassade sanieren im Wohnbestand: Ab wann gilt die EnEV 2009? Frage eines
Bauingenieurs: Eine Wohnbaugesellschaft beabsichtigt an einem Wohnkomplex die
Eternitfassaden anzustreichen und die Fenster austauschen.
Ist der Bauherr verpflichtet die EnEV zu berücksichtigen?
Wenn ja, ab wann muss er die neue EnEV 2009 erfüllen?
05.06.2009
Dachgeschoss im Bestand ausbauen: Was fordert die EnEV 2007 und EnEV 2009?
Frage eines Eigentümers: Wir beabsichtigen dieses Jahr einen Dachausbau
in einem geerbten Haus. Die Grundfläche beträgt ca. 140 Quadratmeter (m²). Dass
wir hierbei unbedingt dämmen müssen ist uns bewusst. Das Haus ist 1975 erbaut
worden und besitzt noch keinerlei Wärmedämmung. Müssen wir im Zuge des
Dachausbaus das komplette Haus dämmen, oder ob es genügt, nur den von uns
bebauten Raum zu dämmen? Müssen wir die Anforderungen der aktuellen EnEV 2007
oder der kommenden EnEV 2009 erfüllen?
21.05.2009
Energieausweis
als öffentlicher Aushang in Gebäuden
Was ändert sich ab 1. Oktober, wenn die neue EnEV 2009 gilt? Gibt es eine klare Definition und
Auflistung der Gebäudetypen, die gemäß EnEV einen Energieausweis öffentlich
aushängen müssen? Wie kann man als Aussteller von Energieausweisen vorgehen?
21.05.2009
Flachdächer Einkaufs-Center
EnEV-gerecht sanieren:
Anforderungen der EnEV 2007 und EnEV 2009 - Drei der
fünf
Dachflächen wurden zwar vom Vorbesitzer letztes Jahr "saniert",
sind jedoch undicht. Die drei Dächer wurden bei der Sanierung auf ihrer
gesamten Fläche zusätzlich abgedichtet und begrünt. Die Architektin fragt uns, ob bei
einer Sanierung dieser Art und bei diesem Umfang die Dämmung gemäß
Energieeinsparverordnung (EnEV) ausgelegt und ausgeführt werden muss.
29.04.2009
EnEV-Nachweis für Umnutzung Industriegebäude
Ein Flachdach
soll das geneigte Dach ersetzen und die Außenwände werden gedämmt. Wie muss
unser Fragesteller den Umbau nach EnEV planen und nachweisen und was muss er beachten,
wenn die Baumaßnahmen unter die EnEV 2009 fallen?
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Praxis-Dialog: EnEV-Nachweis für Umnutzung Industriegebäude
29.04.2009
EnEV 2009 wird im Bundesgesetzblatt verkündet
Wie wir heute von der Pressestelle des Bundesjustizministeriums erfahren
haben, wird die Änderungsverordnung zur aktuellen EnEV 2007 - die neue EnEV 2009
- morgen, am 30. April 2009 im Bundesgesetzblatt verkündet. Sie tritt ab 1.
Oktober in Kraft.
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EnEV 2009 - Volltext
nichtamtliche Neufassung
html
18.03.2009
EnEV 2009 als verlinkter
Volltext - mit allen Änderungen der Novelle. Letzte
Woche hat die Bundesregierung am
18. März
2009
die novellierte
Energieeinsparerordnung (EnEV 2009) beschlossen. Damit Sie sich mit
der künftigen EnEV 2009 beschäftigen können, haben wir für Sie in
EnEV-online die ganzen Änderungen der beschlossenen EnEV-Novelle als
verlinkten Volltext veröffentlicht. Die Änderungen erkennen Sie
daran, dass sie in roter Schriftfarbe geschrieben sind.
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EnEV 2009: Volltext in Html-Format und verlinkt
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EnEV 2009: Ab Herbst gilt die EnEV-Novelle
18.03.2009
EnEV 2009 gilt ab Herbst:
Bundeskabinett beschließt Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009).
Mit der Novellierung der
Energieeinsparverordnung
setzt die Bundesregierung den Beschluss von 2007 im "Integrierten
Energie- und Klimaprogramm" um. Für Neubauten werden höhere Anforderungen
gelten, ebenso für Modernisierungen im Baubestand. Damit sich die Baubranche an
die neuen Regelungen anpassen kann, wird die verschärfte EnEV erst ab Herbst
gelten: Bis Ende 2011 müssen begehbare Geschossdecken gedämmt werden, wenn das
Dach darüber ungedämmt ist, Nachtstromspeicherheizungen müssen ab dem Jahr 2020
schrittweise außer Betrieb genommen werden, usw.
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EnEV 2009: Bundeskabinett beschließt Novelle
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EnEV 2009: Nichtamtliche Fassung der Änderungsverordnung
06.03.2009
EnEV 2009 kommt:
Mitglieder des Bundestages diskutieren im Plenum über die EnEV-Novelle.
Am 6. März 2009 trafen sich die Mitglieder des Bundesrates zu ihrer 856. Sitzung
im Plenarsaal. Als 64. Tagungspunkt diskutierten sie über die Novellierung der
Energieeinsparverordnung (EnEV). Die Mitglieder des Bundesrats-Ausschusses für
Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung hatten im Vorfeld eine ganze Reihe von
Empfehlungen dazu ausgearbeitet.
Lesen Sie nun den Beschluss des Bundesrates.
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Bundesrat:
Beschluss zur verschärften EnEV 2009
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Bundesrat: 856. Plenar-Sitzung Erläuterungen zur EnEV 2009
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Bundesrat: Empfehlungen Ausschuss Wohnen zur EnEV 2009
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Bundesrat: Verordnung der Bundesregierung zur EnEV 2009
27.02.2009
EnEV 2009 kommt:
Bundestags-Ausschuss empfiehlt Änderungen zum Entwurf der Bundesregierung. Die Mitglieder des
Bundesrats-Ausschusses für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung
haben am 19. Februar 2009 in ihrer Sitzung auch über den Beschluss
der Bundesregierung aus dem Sommer 2008 für eine verschärfte
Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) beraten und eine Empfehlung an den
Bundesrat formuliert.
Die Mitglieder des Bundesrates werden in ihrer anstehenden Plenarsitzung am 6.
März 2009 im Rahmen des Tagesordnungspunktes 64 auch über die EnEV 2009 beraten.
Lesen Sie die Zusammenfassung als Erläuterung für das Plenum.
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Bundesrat: 865. Plenar-Sitzung am 6.03.2009 - Tagesordnung
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Bundesrat: 856. Plenar-Sitzung Erläuterungen zur EnEV 2009
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Bundesrat: Empfehlungen Ausschuss Wohnen zur EnEV 2009
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Bundesrat: Verordnung der Bundesregierung zur EnEV-Änderung
13.02.2009
EnEV 2009 kommt:
Bundestags-Ausschuss befasst sich mit dem Entwurf der Bundesregierung. Die Mitglieder des
Bundesrats-Ausschusses für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung
werden am 19. Februar 2009 in ihrer Sitzung auch über den Beschluss
der Bundesregierung aus dem Sommer 2008 für eine verschärfte
Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) beraten. Die Bundesländer hatten inzwischen
genügend Zeit, auch ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche zur Novellierung der
EnEV einzubringen - sind sie doch diejenigen, die dafür verantworten, wie die
neue Verordnung in der Praxis angewendet wird. Wie MR Dr. Jürgen Stock vom
Bundesbauministerium im letzten Interview berichtete, haben die Länder bereits
etliche Änderungswünsche angekündigt. Lesen Sie seine Prognose zum Zeitplan, ab
wann die verschärfte EnEV 2009 gelten könnte.
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Experten-Interview: Wann kommt die EnEV 2009?
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Bundesrat: Verordnung der Bundesregierung zur EnEV-Änderung
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Bundesrats-Ausschuss: Tagesordnung Sitzung am 19.02.09
20.12.2008
EnEG 2009 kommt: Bundestag ändert
das Energie-
Einsparungsgesetz. Am Freitag, 19. Dez. 2008 haben die Mitglieder des
Deutschen Bundestag über das geänderte Energieeinsprungsgesetz - kurz: EnEG 2009
- diskutiert.
Lesen
Sie unseren Kurzbericht und die Dokumente
18.12.2008
Jahreswechsel 2008/09: Chancen, Pflichten und Termine
Informieren Sie sich und Ihre potentiellen Auftraggeber zu den Chancen,
Pflichten und Terminen zum Jahreswechsel. Wir haben für Sie die wichtigsten
Aspekte kurz zusammengefasst:
|Jahreswechsel
2008/09: Chancen, Pflichten, Termine
17.12.2008
Wann kommt die EnEV 2009? -
Energieausweis und EnEV 2009:
Rechtliche Aspekte und
Ausblick auf die verschärfte Energieeinsparverordnung. Ministerialrat Dr. Jürgen Stock, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Bonn, im Gespräch mit
der EnEV-online Redaktion.
Interview:
Wann kommt die EnEV 2009?
11.09.2008
EnEV 2009 in der Diskussion: Vom Bundesrats-Ausschuss für
Wohnungsbau haben wir erfahren, dass die Diskussion zur Änderung der
Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vertagt wurde, weil zunächst das
Energieeinsparungsgesetz (EnEG 2009) verabschiedet wird. Es schafft erst die
Grundlage für die Novellierung der EnEV.
| Bundesrat:
Verordnung der Bundesregierung zur EnEV 2009
04.07.2008
Bundesrat bestätigt Klimapaket I
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 4. Juli 2008 den ersten Teil des
Integrierten Energie- und Klimaprogramms von Meseberg gebilligt. Damit ist
der Weg frei, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren. Das
Klimapaket umfasst verschiedene Maßnahmen: Es novelliert das Erneuerbare
Energiengesetz und führt eine Nutzungspflicht für regenerative Energien beim
Hausneubau ein. Zudem bestimmt es unter anderem neue Fördertatbestände für
die Kraft-Wärmekopplung.
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Bundesrat
bestätigt Klimapaket I
18.06.2008
EnEV 2009: Bundesregierung beschließt Novelle zur
Energieeinsparverordnung (EnEV). Die energetischen Anforderungen an
Neubauten sollen um durchschnittlich 30 Prozent steigen. Gleiches gilt für
wesentliche Änderungen an Häusern und Wohnungen im Gebäudebestand. Hinzu
kommen verschiedene Nachrüstpflichten für Anlagen und Gebäude, unabhängig
von Umbauten. Langfristige und stufenweise sollen die verbrauchintensiven
Nachtstromspeicherheizungen außer Betrieb genommen werden, abhängig von der
Größe des Gebäudes, seiner Dämmqualität und der Zahl der Wohneinheiten. Den
Vollzug sollen die Nachweispflichten, Kontrollen der
Bezirksschornsteinfegermeister sowie Bußgeldvorschriften bei erheblichen
Verstößen sichern.
Wie geht es weiter? Die EnEV muss nun noch im Bundesrat beraten und
abgestimmt werden gemeinsam mit der Ergänzung des Energieeinspargesetzes
(EnEG). Erst danach kann sie verkündet werden und in Kraft treten.
|Bundesregierung:
EnEV 2009 Novelle + Begründung (pdf,
131 Seiten)
18.06.2008
BMVBS: Energie- und Klimapaket der Bundesregierung.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sagte in Berlin: "Der
Energieverbrauch muss gesenkt werden. So entlasten wir die Bürgerinnen und
Bürger. Und wir setzen unsere Strategie "Weg vom Öl" in die Praxis um.
Gebäudeheizung hat mit 40 Prozent einen enormen Anteil am
Gesamtenergieverbrauch. Hier setzen wir deshalb an. Wir werden effizienter
bauen und sanieren als bisher und realisieren damit ein großes
Einsparpotenzial, weil wir mit der heute beschlossenen Energieeinspar- und
Heizkostenverordnung umfassend fördern, aber auch fordern. Wir senken
langfristig den Energiebedarf von Häusern und Gebäuden und damit die Heiz-
und Stromrechnungen der Menschen. Klimaschutz und Wärmedämmung belasten die
Menschen nicht, sondern entlasten sie. Mit starren Regelungen allein werden
wir die Herausforderungen des Klima- und Umweltschutzes nicht lösen, jeder
Einzelne ist gefordert. Mit den neuen Verordnungen bieten wir dafür Anreize.
Aber wir schaffen auch Instrumente, um die Energiewende durchzusetzen.
Die heute beschlossenen Maßnahmen sind auch ein riesiges Konjunkturprogramm,
und vor allem ein dauerhaftes. Die Milliardeninvestitionen werden vor allem
den Mittelstand stützen, von den Heizkesselbauern und Dämmstoffproduzenten
bis zu den Installationsfirmen. Insgesamt generieren wir mit den
vorgesehenen Maßnahmen ein Investitionsvolumen von rund 2 Milliarden Euro
pro Jahr bei Heizkostenminderungen von jährlich rund 300 Millionen Euro."
Quelle: www.bmvbs.de
|Bundesregierung:
EnEV 2009 Novelle + Begründung (pdf,
131 Seiten)
12.06.2008
Energie- und Klimapolitik in der EU:
Das Ringen und gemeinsame
Konzepte.
|EU-News:
Energie- und Klimapolitik in der Diskussion (pdf, 8 Seiten)
13.05.2008
EnEV-Novelle 2009: Wie geht es weiter?
Lesen Sie die Antwort des
Bundesbauministeriums vom 13.05.2008: "Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war
gerade in der Verbände- und Länderanhörung, die Stellungnahmen werden jetzt
ausgewertet; dann geht der Novellierungsentwurf in die Ressortabstimmung und
soll bereits am 27. Mai im Kabinett beraten werden. Die EnEV muss dann noch in
den Bundesrat, hier wird sie gemeinsam mit der Ergänzung des
Energieeinspargesetzes (EnEG) beraten, das die Ermächtigungsgrundlage für die
EnEV ist; das EnEG muss dann auch noch im Bundestag beschlossen werden. Diese
Schritte werden noch dieses Jahr erfolgen, damit die neue EnEV wie geplant am
1.1. 2009 in Kraft treten kann. Termine für die Befassungen des Bundestages und
des Bundesrates (außer dem Kabinett) stehen jedoch noch nicht fest."
29.04.2008
BMVBS: Tiefensee: Neue Energieeinspar-
Verordnung geht in die Zielgerade. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee
hat den Entwurf für die neue Energieeinsparverordnung an Verbände und Länder
versandt. "Unser Ziel ist es, den Energieverbrauch für Heizung und
Warmwasser in Gebäudebereich mit dieser Novellierung um etwa 30 Prozent zu
senken", sagte Tiefensee. "In einem weiteren Schritt wollen wir dann
ab 2012 die energetischen Anforderungen an Neubauten nochmals um bis zu 30
Prozent senken. Das gilt auch bei der Modernisierung von Altbauten. Dies
wird auch dazu beitragen, die CO2-Emissionen in Deutschland
deutlich zu verringern...
|BMVBS-Presseinfo:
Neue EnEV geht in die Zielgerade
Klimaschutz Schritt für Schritt!
Bereits ab 1. Januar 2009 soll die novellierte
Energieeinspar-Verordnung (EnEV 2009) voraussichtlich in Kraft
treten. Einen ersten Entwurf hatten die Bundesministerien - Bau und Wirtschaft - im
November letzten Jahres ausgearbeitet und den Ländern und
Spitzenverbänden zugesandt. Was soll sich ändern? Lesen Sie was die Vertreter der
Architekten, Planer und Energieberater dazu schrieben.
Energieeffizienz im Gebäudebereich
Die
Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009
EnEV 2009: Stellungnahmen der Baubranche
Energieeffizienz im Gebäudebereich
EnEV-Novelle ist fest eingeplant
25.10.2007 - Bundesminister Tiefensee präsentiert
Eckpunkte des Energie- und Klimaprogramms für den
Gebäudebereich. Auszug aus der Presseinfo des BMVBS:
"... Energieeinsparungen am Gebäude fallen ins Gewicht, betonte
Wolfgang Tiefensee. "Es geht darum, den Gebäudebestand in
Deutschland auf Dauer energieeffizient zu machen und auf
erneuerbare Energien auszurichten.
Nur Gebäude, die auch im Energiebereich hochmodern sind, sind
auf Dauer attraktiv und bezahlbar", so Tiefensee.
Diese Ziele sollen mit der Novellierung der
Energieeinspar-Verordnung und der Ausweitung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms
bis 2011 erreicht
werden. Damit werden wichtige Eckpunkte des Ende August in
Meseberg beschlossenen umfassenden Energie- und Klimaprogramms
der Bundesregierung umgesetzt..."
|BMVBS:
Energie- und Klimaprogramm für Gebäudebereich
|BMVBS:
CO2-Gebäudereport 2007
Das Integrierte Energie und Klimaprogramm
Das Bundeskabinett hat im August 2007 in Meseberg das
Integrierte Energie- und Klimaprogramm beschlossen. Am 5.
Dezember 2007 legte das Kabinett ein umfangreiches Paket mit 14
Vorhaben vor. Ein zweites kleineres Paket mit weiteren
Rechtsetzungsvorhaben folgt am 21. Mai 2008.
|BMU:
Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung
|BMU:
Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung (pdf)
Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009
Erster Entwurf zur EnEV-Novelle 2009
19.11.2007 ift Rosenheim: Novellierung EnEV in Sicht
Auszug aus der Presseinformation:
"... Am 9. November wurde eine erste Fassung der "neuen
EnEV" vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung (BMVBS) an Ministerien, Länder und
Verbände übermittelt. Auf der Grundlage dieses ersten
Entwurfs beabsichtigt die Bundesregierung, bis zum Mai
2008 eine vollständige Änderungsverordnung zur EnEV im
Rahmen der wirtschaftlichen Vertretbarkeit vorzulegen.
Diese wird dann auch überarbeitete Berechnungsregeln
enthalten, die mit den entsprechenden Normen sowie dem
Niveau des energiesparenden Bauens konform gehen. So
ist zu erwarten, dass die DIN V 18599 auch in Zukunft für die
Bilanzierung von Wohngebäuden heranzuziehen ist. An
einem Verfahren, dass die Anwendung für Wohngebäude
vereinfacht, wird zur Zeit gearbeitet..."
|ift-Rosenheim:
Presseinfo zum ersten Entwurf zur EnEV 2009
BBR: Beiblatt zur DIN V 18599 für Wohngebäude
08.08.2007 - Im Rahmen des Forschungsprogramms
"Zukunft Bau" des Bundesbauministeriums wird zur
Zeit ein neues Normenteil als Beiblatt zur DIN V 18599
für Wohngebäude entwickelt. Auszug aus der Ausschreibung:
"Mit der gerade abgeschlossenen Novellierung der
Energieeinsparverordnung wurde eine baldige erneute
Fortschreibung dieser Verordnung avisiert. Dabei soll neben der
Verschärfung der Anforderungen auch eine Straffung und
Vereinfachung der Vorschrift erfolgen. Unter anderem wird daran
gedacht, die Bewertungsregeln für Wohn- und Nichtwohngebäude zu
vereinheitlichen. Mit dem Vorhaben soll
die Voraussetzung dafür geschaffen werden, dass auch Wohngebäude
nach der universellen Methode der DIN V 18599 berechnet werden
können, ohne dass dabei der Rechengang unnötig verkompliziert
wird..."
Quelle: BBR:
Problem und Aufgabenstellung des Forschungsprojekts
Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009
Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) setzt in Deutschland
die Europäische Richtlinie für energieeffiziente Gebäude eins zu
eins (1:1) um. Bereits bei der Entwicklung der EnEV 2007 war
allen Beteiligten klar, dass die Praxis es heute ermöglicht,
Gebäude noch energieeffizienter zu gestalten, als von der EnEV
gefordert. Im November
2007 entwickelten die federführenden Bundesministerien eine
ersten Entwurf. Ab 1. Januar 2009 soll die novellierte EnEV 2009
voraussichtlich in Kraft treten. Wir haben die Schritte dahin
für Sie auf einer Seite zusammengefasst.
|M.
Tuschinski: Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009
(pdf)
|Bundestag:
Das Grundgesetz (GG) für die BRD (pdf)
EnEV 2009:
Stellungnahmen
BAK: Bundesarchitektenkammer zur EnEV 2009
21.11.2007 - Auszug aus der BAK-Stellungnahme:
"... Die Novellierung der EnEV sollte zum Anlass genommen
werden, die Frage der Qualifikation der Beteiligten erneut
aufzuwerfen. Auch wenn die jetzt gültige EnEV nur
Qualifikationsanforderungen an die Aufsteller
von Energieausweisen im Bestand stellt, zeigt die Praxis, dass
diesem Personenkreis weitere Aufgaben zugebilligt werden. So hat
bereits die KfW den Kreis der Personen, die Nachweise für die
KfW-Programme erbringen dürfen, auf die Änderungen der EnEV
abgestellt und für das Förderprogramm Vor-Ort-Beratung als
Sachverständige zugelassen..."
|BAK:
Stellungnahme zur Änderung der EnEV (EnEV 2009)
BINGK: Bundesingenieurkammer zur EnEV 2009
22.11.2007 - Auszug aus der BINGK-Stellungnahme:
"...Um die für die Erreichung diese Ziels erforderlichen
Investitionen mobilisieren zu können muss aus unserer Sicht
bereits im Stadium der Planung dem Verbraucher ein Anreiz für
diese Zielerreichung gegeben werden. Auf der Grundlage des
bereits im Energieeinsparungsgesetz (EnEG) verankerten
Wirtschaftlichkeitsgebots müssen sich daher alle Kosten aus
den gestellten Anforderungen im Laufe normaler Nutzungszeiten
durch entsprechende Reduzierung der Energiekosten refinanzieren
lassen. Im anderen Falle besteht die Gefahr, dass sich dies
seitens der Gebäudeeigentümer auch zu einem Sanierungs- und
Investitionsstau
auswirken könnte. Im vorgelegten Entwurf ist nicht erkennbar,
dass dieser Prämisse konsequent Rechnung getragen wird..."
|BINGK: Stellungnahme zur ersten Entwurf zur Änderung der EnEV
VDI-TGA: Gesellschaft Technische
Gebäudeausrüstung zur EnEV
2009 -
21.11.2007 - Auszug aus der VDI-TGA-Stellungnahme:
"...Nach wie vor befürwortet die VDI-TGA die Einführung von
Energieausweisen, wobei der Bedarfsausweis als das
aussagekräftigere
Instrument gesehen wird, da er frei von Nutzereinflüssen ist.
Aktuelle
Praxis ist es, dass z.B. Verbrauchsausweise per Internet vom
Hauseigentümer selbst erstellt werden können. Dabei wird er mit
niedrigen Preisen gelockt. Erste Erfahrungen zeigen, dass nicht
davon
ausgegangen werden kann, dass die so erstellten Ausweise der
Zielsetzung
gerecht werden. Dies gilt nicht nur für die Belastbarkeit der
Verbrauchsdaten, sondern auch für die als Bestandteil des
Ausweises
vorgeschlagenen Verbesserungsvorschläge..."
|VDI-TGA: Stellungnahme zum ersten Entwurf der EnEV 2009
GIH: Bundesverband Gebäudeenergieberater
Ingenieure Handwerker e.V. zur EnEV 2009
28.11.2007 - Auszug aus der GIH-Stellungnahme:
"... Soweit es die Zuständigkeiten des Bundes und der Länder
zulassen
würde eine möglichst bundeseinheitliche Lösung die Umsetzung
einer neuenEnEV erheblich vereinfachen, da es Transparenz bei den
Eigentümern der
Gebäude schafft. Das gilt zum einen für die Ausstellung von
Energiebedarfsausweisen im Zusammenhang mit Sanierungsmaßnahmen,
als
auch für den Kreis der Aussteller für Energieausweise und ggf.
Gutachten
im Rahmen des EEWärmeG für Neubau, Sanierung und Bestand. Der
GIH
begrüßt die stufenweise Außerbetriebnahme von
Nachtspeicherheizungen in
Kombination mit einer Förderung. Sie motiviert Besitzer zur
Sanierung
und vermeidet Verarmung der Mieter durch zunehmend höhere
Energierechnungen..."
|GIH: Stellungnahme zum ersten Entwurf der EnEV 2009
IWU: Institut für Wohnen und Umwelt zur EnEV 2009
12.12.2007 - Auszug aus der IWU-Stellungnahme:
"Mittelfristig -- innerhalb der nächsten 10 Jahre - empfiehlt
das IWU
eine schrittweise Einführung des Passivhauses als
Standardbauweise im
Neubau. In solchen Gebäuden lässt sich der Primärenergiebedarf
für
Heizung und Warmwasserbereitung auf ca. ein Drittel des Wertes
heute
üblicher Neubauten reduzieren. Erreicht wird dies durch eine ca.
25 bis 40 cm dicke Wärmedämmung, Fenster mit
Drei-Scheiben-Verglasung
und gedämmtem Rahmen sowie eine Lüftungsanlage mit
Wärmerückgewinnung..."
|IWU: Stellungnahme zur Entscheidung der Bundesregierung
das Anforderungsniveau der EnEV zu verschärfen |