EnEV-online: Energieeinsparverordnung EnEV und Energiepass im Internet

. EnEV 2009: Novelle Energieausweis und Energieeinsparverordnung

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Kurz-Info: Energieausweis und EnEV 2009

EnEV 2009 gilt seit 1. Oktober 2009:
Die verschärfte Energieeinsparverordnung für Gebäude

-> EnEV 2009 - Fragen und Antworten zur EnEV-Praxis
-> EnEV 2009 als Volltext in Html-Format und verlinkt


 

+ 12.10.2011
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EnEV-Praxis: 180 Fragen + Antworten! Zwei Jahre Praxis-Dialog zur EnEV 2009 - Zu diesem Jubiläum bieten wir Ihnen ein besonders günstiges Einsteiger-Paket an, das Ihnen den Zugriff auf diese und alle künftigen Fragen und Antworten bis Ende 2012 eröffnet. Überzeugen Sie sich anhand der Leseproben von den Themen und der Qualität unserer Antworten für Wohn- und Nichtwohngebäude im Neubau und Bestand.
| Praxis-Dialog: 180 Fragen und Antworten zur EnEV 2009
| Premium-News: Informieren Sie sich jetzt

+ 28.07.2011
+ EnEV 2012 - was kommt? Kostenfreie Broschüre zur Energieeinsparverordnung - Immer häufiger fragen weitsichtige Investoren und besorgte Bauherrn nach der kommenden EnEV 2012. Kein Wunder, denn Auftraggeber wollen wissen wie sie die Planungs-Ausschreibungen für morgen gestalten und wie viel sie investieren müssen damit ihre Bauvorhaben den künftigen Standard erfüllen. Was soweit klar ist: Die EnEV 2012 kommt und wird die EU-Richtlinie für energieeffiziente Gebäude von 2010 umsetzen. Zu dieser fünften EnEV-Fassung informieren wir Sie mit unserer neuen, kostenfreien Broschüre. Mit der ersten Ausgabe verschaffen Sie sich einen Überblick Sie was die EU-Richtlinie von 2010 fordert. Sie ist der "gemeinsame europäische Nenner" für energieeffiziente Gebäude, den auch Deutschland fristgerecht in nationales Recht umsetzen muss.
| EnEV 2012: Was kommt? neue kostenfreie Broschüre
| Wollen Sie sich auch als Sponsor präsentieren?

+ 27.10.2010
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Ausblick auf die novelliert EnEV 2012 und die neue EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2010: 12 Fragen und Antworten. Wann kommt die EnEV 2012? Wie und wann müssen wir die neue EU-Richtlinie für Gebäude (EPBD 2010) umsetzen? Wird der Energieausweis rechtverbindlich? Dient er künftig nicht mehr wie bisher nur der Information? Lesen Sie die Antworten in unserem Interview mit Dr. jur. Jürgen Stock, Ministerialrat im Bundesbauministerium (BMVBS) in Bonn.
|  EnEV 2012 und EU-Gebäuderichtlinie: 12 Antworten

+ 19.09.2010
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Fragen + Antworten zur EnEV für Nichtwohngebäude - Wenn Sie Einkaufs-Center, Schulen, Kindergärten oder sonstige Nichtwohnbauten planen, nachweisen und Energieausweise ausstellen ergeben sich häufig Probleme, zu denen Sie gerne eine Experten-Meinung hätten. In unserer neuen Broschüre finden Sie 44 Antworten auf Praxis-Fragen, die Fachleuten uns gestellt haben. Überzeugen Sie sich anhand der Leseprobe über die Qualität unserer Antworten. Sie umfasst die Übersicht sowie zwei Fragen samt Antworten. Alle Antworten können Sie lesen, wenn Sie unsere Premium-News abonnieren.
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Leseprobe: Fragen + Antworten zur EnEV für NWG
| Premium-News: Informieren und online bestellen

+ 08.09.2010
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Fragen + Antworten zur EnEV im Wohnbau: Sind Sie insbesondere an Wohnhäusern interessiert? Finden Sie auf einen Blick unsere Fragen und Antworten zur EnEV 2009 in der Praxis: Neue Wohnhäuser planen, nachweisen und bauen; Wohnbestand modernisieren, anbauen und ausbauen; Energieausweis für Wohnhäuser ausstellen; Modernisierungen im Energieausweis empfehlen; Sich weiterbilden zum Energieausweis-Aussteller für Wohnbestand. Fragen und Antworten zur EnEV für Wohnbau haben wir zu einer Broschüre zusammengefasst. Überzeugen Sie sich anhand der Leseprobe von der Qualität. Alle Antworten können Sie lesen, wenn Sie unsere Premium-News abonnieren.
| EnEV 2010 Praxis für Wohnungsbau: Fragen + Antworten
| EnEV 2010 für Wohnbau: Fragen + Antworten (Leseprobe)

>  27.04.2010
>  Kurzinfo: EnEV 2009 + Energieausweis - Erläuterungen, Hinweise und Praxis-Tipps -
Für Sie als Fachleute und für interessierte Bauherren, Eigentümer und Verwalter haben wir unsere erfolgreiche "Kurzinfo zur EnEV" aktualisiert.
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Kostenfrei: Energieausweis + EnEV 2009 (Kurzinfo, pdf)
| Merkblatt: Energie-Nachweise für Gebäude (Überblick, pdf)
| Weitere kostenfreie Publikationen zur EnEV 2009

>  27.04.2010
> 
Bußgeld-Kompass: EnEV 2009 droht mit Geldstrafen!
Wie viel kann es kosten, wenn Fachleute, Bauherrn, Eigentümer oder Betreiber von Klima-Anlagen die EnEV 2009 missachten? Unser Kompass zeigt Ihnen wie hohe Geldstrafen jeweils drohen.

| Bußgeld-Kompass: EnEV 2009 und Energieausweis
|
Kostenfreie Publikationen zur EnEV 2009

>  25.03.2010
>  Kostenfreie Kurzinfo für Ihre Kunden mit Ihrem Firmenstempel: EnEV 2009: Sieben Missverständnisse
Informieren Sie Ihre Kunden mit unserer zweiseitigen Kurzinfo. Drucken Sie die Pdf-Datei kostenfreie aus und setzen Sie Ihren Firmenstempel unter "Überreicht mit den besten Empfehlungen".
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Kurzinfo mit Ihrem Firmenstempel zur EnEV 2009 pdf
| Merkblatt: Energie-Nachweise für Gebäude pdf

>  18.12.2009
>  EnEV 2009 im Baubestand: Neue EnEV und jede Menge neue Missverständnisse
- Besitzer, Verwalter, Käufer und Neumieter im Bestand müssen seit dem 1. Oktober 2009 die neue EnEV 2009 anwenden. Viele Fragen können selbst Fachleute oft nur schwer beantworten. Kein Wunder, dass es dabei zu Missverständnissen kommt. Wir haben sechs kurz aufgeklärt.
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EnEV 2009 im Bestand: Häufige Missverständnisse
| Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden

>  07.10.2009
>  EnEV 2009 Arbeitshilfen für Berater, Planer, Verwalter
Seit dem 1. Oktober 2009 gilt die verschärfte neue EnEV 2009 - Energieeinsparverordnung für Gebäude und ihre Anlagentechnik. Mit EnEV-online schlagen wir die Brücke von Ihren Fragen aus der Praxis zur Anwendung der EnEV-Regelungen, Rechen- und Nachweis-Methoden. Die Praxishilfen:
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Merkblatt 2009: Energie-Nachweise für Gebäude (pdf)
| Online-Workshop EnEV 2009 in der Praxis
| Checkliste: Welche EnEV-Fassung gilt jeweils?
| Übersicht: Welche EnEV-Fassung gilt jeweils?
| EnEV 2009: Änderungen zur EnEV 2007 kurz erklärt
| EnEV 2009: Volltext in Html-Format und verlinkt
| EnEV 2009 in der Praxis: Antworten auf Fragen

> 15.07.2009
> EnEV 2009 – was ändert sich im Vergleich zur EnEV 2007?
Als Fachleute sollten Sie die neue, verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) schnellstmöglich kennenlernen, sich mit den neuen Berechnungsmethoden vertraut machen und sich einen Wissensvorsprung sichern. Welche Fassung der EnEV gilt für Bauvorhaben? Ist es die aktuelle EnEV 2007 oder bereits die neue, verschärfte EnEV 2009? Was ändert sich durch die novelliert EnEV 2009 für Neubau und die Änderungen, Anbauten und Umbauten im Baubestand? Welche neuen Berechnungs- und Überprüfungs-Methoden greifen ab Herbst für die Energieausweise? In unserem Beitrag finden Sie die Antworten auf diese und weitere Fragen.
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EnEV 2009 - wichtige Änderungen im Überblick

> 14.07.2009
> Checkliste: EnEV 2009 oder EnEV 2007?
Wenn Sie für Bauherrn Neubauten planen, müssen Sie die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) beachten. Auch im Bestand müssen Sie bei Anbauten, Umbauten, bei Ausbau oder Modernisierung ggf. die EnEV berücksichtigen. Ab 1. Oktober tritt die neue, verschärfte EnEV 2009 in Kraft. Die aktuelle EnEV 2007 gilt noch bis Ende September 2009. Welche EnEV-Fassung für das jeweilige Bauvorhaben gilt zeigt Ihnen unserer neue Checkliste Schritt für Schritt.
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Checkliste: Gilt die EnEV 2007 oder EnEV 2009?
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Tabelle mit Übersicht: Welche EnEV-Fassung gilt?

>  10.06.2009
>  Praxis-Dialog: Bürogebäude sanieren und aufwerten - Anforderungen der EnEV 2007 und EnEV 2009.
Folgende Baumaßnahmen soll eine Architektin nach EnEV 2007 und alternativ nach EnEV 2009 planen und ggf. auch die Nachweise durchführen: Die Decke über der Tiefgarage wird gedämmt; Die Fenster mit zerbrochenem Glas werden ersetzt; Die Südseite erhält eine neue Vorhangfassade; Die Nord-Fassade des Gebäudes wird gedämmt; Das Flachdach des Bürogebäudes wird gedämmt. Welche Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007 und EnEV 2009) sowie bauliche Vorschriften, Normen, Regeln sind bei den geplanten Sanierungsmaßnahmen beachten - insbesondere zum winterlichen und sommerliche Wärmeschutz?

- 07.06.2009
- Bürogebäude nach EnEV 2007 / EnEV 2009 sanieren: Tiefgaragen-Decke, Fenster, Außenwände und Dach - Folgende Baumaßnahmen soll unsere Fragestellerin nach EnEV 2007 und EnEV 2009 planen und ggf. auch nachweisen:
1. Die Decke über der Tiefgarage wird gedämmt.
2. Die Fenster mit zerbrochenem Fensterglas werden ersetzt.
3. Die Südseite des Gebäudes erhält eine neue Vorhangfassade.
4. Die Nord-Fassade des Bürogebäudes wird zusätzlich gedämmt.
5. Das Flachdach des Gebäudes wird zusätzlich gedämmt.
Welche Vorgaben und baulichen Vorschriften, Normen, Regeln sind bei den geplanten Sanierungsmaßnahmen beachten - insbesondere zum winterlichen und sommerliche Wärmeschutz?

- 05.06.2009
- Fassade sanieren im Wohnbestand: Ab wann gilt die EnEV 2009? Frage eines Bauingenieurs: Eine Wohnbaugesellschaft beabsichtigt an einem Wohnkomplex die Eternitfassaden anzustreichen und die Fenster austauschen.
Ist der Bauherr verpflichtet die EnEV zu berücksichtigen?
Wenn ja, ab wann muss er die neue EnEV 2009 erfüllen?

- 05.06.2009
- Dachgeschoss im Bestand ausbauen: Was fordert die EnEV 2007 und EnEV 2009? Frage eines Eigentümers: Wir beabsichtigen dieses Jahr einen Dachausbau in einem geerbten Haus. Die Grundfläche beträgt ca. 140 Quadratmeter (m²). Dass wir hierbei unbedingt dämmen müssen ist uns bewusst. Das Haus ist 1975 erbaut worden und besitzt noch keinerlei Wärmedämmung. Müssen wir im Zuge des Dachausbaus das komplette Haus dämmen, oder ob es genügt, nur den von uns bebauten Raum zu dämmen? Müssen wir die Anforderungen der aktuellen EnEV 2007 oder der kommenden EnEV 2009 erfüllen?

- 21.05.2009
- Energieausweis als öffentlicher Aushang in Gebäuden
Was ändert sich ab 1. Oktober, wenn die neue EnEV 2009 gilt? Gibt es eine klare Definition und Auflistung der Gebäudetypen, die gemäß EnEV einen Energieausweis öffentlich aushängen müssen? Wie kann man als Aussteller von Energieausweisen vorgehen?

- 21.05.2009
- Flachdächer Einkaufs-Center EnEV-gerecht sanieren: Anforderungen der EnEV 2007 und EnEV 2009 - Drei der fünf Dachflächen wurden zwar vom Vorbesitzer letztes Jahr "saniert", sind jedoch undicht. Die drei Dächer wurden bei der Sanierung auf ihrer gesamten Fläche zusätzlich abgedichtet und begrünt. Die Architektin fragt uns, ob bei einer Sanierung dieser Art und bei diesem Umfang die Dämmung gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) ausgelegt und ausgeführt werden muss.

- 29.04.2009
- EnEV-Nachweis für Umnutzung Industriegebäude
Ein Flachdach soll das geneigte Dach ersetzen und die Außenwände werden gedämmt. Wie muss unser Fragesteller den Umbau nach EnEV planen und nachweisen und was muss er beachten, wenn die Baumaßnahmen unter die EnEV 2009 fallen?
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Praxis-Dialog: EnEV-Nachweis für Umnutzung Industriegebäude

- 29.04.2009
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EnEV 2009 wird im Bundesgesetzblatt verkündet
Wie wir heute von der Pressestelle des Bundesjustizministeriums erfahren haben, wird die Änderungsverordnung zur aktuellen EnEV 2007 - die neue EnEV 2009 - morgen, am 30. April 2009 im Bundesgesetzblatt verkündet. Sie tritt ab 1. Oktober in Kraft.
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EnEV 2009 - Volltext nichtamtliche Neufassung html

- 18.03.2009
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EnEV 2009 als verlinkter Volltext - mit allen Änderungen der Novelle. Letzte Woche hat die Bundesregierung am 18. März 2009 die novellierte Energieeinsparerordnung (EnEV 2009) beschlossen. Damit Sie sich mit der künftigen EnEV 2009 beschäftigen können, haben wir für Sie in EnEV-online die ganzen Änderungen der beschlossenen EnEV-Novelle als verlinkten Volltext veröffentlicht. Die Änderungen erkennen Sie daran, dass sie in roter Schriftfarbe geschrieben sind.
| EnEV 2009: Volltext in Html-Format und verlinkt
 

- 18.03.2009
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EnEV 2009 gilt ab Herbst: Bundeskabinett beschließt Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009).
Mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung setzt die Bundesregierung den Beschluss von 2007 im "Integrierten Energie- und Klimaprogramm" um. Für Neubauten werden höhere Anforderungen gelten, ebenso für Modernisierungen im Baubestand. Damit sich die Baubranche an die neuen Regelungen anpassen kann, wird die verschärfte EnEV erst ab Herbst gelten: Bis Ende 2011 müssen begehbare Geschossdecken gedämmt werden, wenn das Dach darüber ungedämmt ist, Nachtstromspeicherheizungen müssen ab dem Jahr 2020 schrittweise außer Betrieb genommen werden, usw.

| EnEV 2009: Nichtamtliche Fassung der Änderungsverordnung
 

- 06.03.2009
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EnEV 2009 kommt: Mitglieder des Bundestages diskutieren im Plenum über die EnEV-Novelle. Am 6. März 2009 trafen sich die Mitglieder des Bundesrates zu ihrer 856. Sitzung im Plenarsaal. Als 64. Tagungspunkt diskutierten sie über die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Die Mitglieder des Bundesrats-Ausschusses für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung hatten im Vorfeld eine ganze Reihe von Empfehlungen dazu ausgearbeitet. Lesen Sie nun den Beschluss des Bundesrates.
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Bundesrat: Beschluss zur verschärften EnEV 2009
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Bundesrat: 856. Plenar-Sitzung Erläuterungen zur EnEV 2009
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Bundesrat: Empfehlungen Ausschuss Wohnen zur EnEV 2009
| Bundesrat: Verordnung der Bundesregierung zur EnEV 2009


- 27.02.2009
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EnEV 2009 kommt: Bundestags-Ausschuss empfiehlt Änderungen zum Entwurf der Bundesregierung. Die Mitglieder des Bundesrats-Ausschusses für Städtebau, Wohnungswesen und Raumordnung haben am 19. Februar 2009 in ihrer Sitzung auch über den Beschluss der Bundesregierung aus dem Sommer 2008 für eine verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) beraten und eine Empfehlung an den Bundesrat formuliert.
Die Mitglieder des Bundesrates werden in ihrer anstehenden Plenarsitzung am 6. März 2009 im Rahmen des Tagesordnungspunktes 64 auch über die EnEV 2009 beraten. Lesen Sie die Zusammenfassung als Erläuterung für das Plenum.
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Bundesrat: 865. Plenar-Sitzung am 6.03.2009 - Tagesordnung
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Bundesrat: 856. Plenar-Sitzung Erläuterungen zur EnEV 2009
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Bundesrat: Empfehlungen Ausschuss Wohnen zur EnEV 2009
| Bundesrat: Verordnung der Bundesregierung zur EnEV-Änderung


- 20.12.2008
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EnEG 2009 kommt: Bundestag ändert das  Energie-
Einsparungsgesetz.
Am Freitag, 19. Dez. 2008 haben die Mitglieder des Deutschen Bundestag über das geänderte Energieeinsprungsgesetz - kurz: EnEG 2009 - diskutiert.
-> Lesen Sie unseren Kurzbericht und die Dokumente

- 11.09.2008
- EnEV 2009 in der Diskussion: Vom Bundesrats-Ausschuss für Wohnungsbau haben wir erfahren, dass die Diskussion zur Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vertagt wurde, weil zunächst das Energieeinsparungsgesetz (EnEG 2009) verabschiedet wird. Es schafft erst die Grundlage für die Novellierung der EnEV.
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Bundesrat: Verordnung der Bundesregierung zur EnEV 2009

- 18.06.2008
- EnEV 2009: Bundesregierung beschließt Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV). Die energetischen Anforderungen an Neubauten sollen um durchschnittlich 30 Prozent steigen. Gleiches gilt für wesentliche Änderungen an Häusern und Wohnungen im Gebäudebestand. Hinzu kommen verschiedene Nachrüstpflichten für Anlagen und Gebäude, unabhängig von Umbauten. Langfristige und stufenweise sollen die verbrauchintensiven Nachtstromspeicherheizungen außer Betrieb genommen werden, abhängig von der Größe des Gebäudes, seiner Dämmqualität und der Zahl der Wohneinheiten. Den Vollzug sollen die Nachweispflichten, Kontrollen der Bezirksschornsteinfegermeister sowie Bußgeldvorschriften bei erheblichen Verstößen sichern.
Wie geht es weiter? Die EnEV muss nun noch im Bundesrat beraten und abgestimmt werden gemeinsam mit der Ergänzung des Energieeinspargesetzes (EnEG). Erst danach kann sie verkündet werden und in Kraft treten.
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Bundesregierung: EnEV 2009 Novelle + Begründung (pdf, 131 Seiten)

- 18.06.2008
- BMVBS: Energie- und Klimapaket der Bundesregierung. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sagte in Berlin: "Der Energieverbrauch muss gesenkt werden. So entlasten wir die Bürgerinnen und Bürger. Und wir setzen unsere Strategie "Weg vom Öl" in die Praxis um. Gebäudeheizung hat mit 40 Prozent einen enormen Anteil am Gesamtenergieverbrauch. Hier setzen wir deshalb an. Wir werden effizienter bauen und sanieren als bisher und realisieren damit ein großes Einsparpotenzial, weil wir mit der heute beschlossenen Energieeinspar- und Heizkostenverordnung umfassend fördern, aber auch fordern. Wir senken langfristig den Energiebedarf von Häusern und Gebäuden und damit die Heiz- und Stromrechnungen der Menschen. Klimaschutz und Wärmedämmung belasten die Menschen nicht, sondern entlasten sie. Mit starren Regelungen allein werden wir die Herausforderungen des Klima- und Umweltschutzes nicht lösen, jeder Einzelne ist gefordert. Mit den neuen Verordnungen bieten wir dafür Anreize. Aber wir schaffen auch Instrumente, um die Energiewende durchzusetzen.
Die heute beschlossenen Maßnahmen sind auch ein riesiges Konjunkturprogramm, und vor allem ein dauerhaftes. Die Milliardeninvestitionen werden vor allem den Mittelstand stützen, von den Heizkesselbauern und Dämmstoffproduzenten bis zu den Installationsfirmen. Insgesamt generieren wir mit den vorgesehenen Maßnahmen ein Investitionsvolumen von rund 2 Milliarden Euro pro Jahr bei Heizkostenminderungen von jährlich rund 300 Millionen Euro."   Quelle: www.bmvbs.de
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Bundesregierung: EnEV 2009 Novelle + Begründung (pdf, 131 Seiten)
 

- 12.06.2008
- Energie- und Klimapolitik in der EU:
Das Ringen und gemeinsame Konzepte.
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EU-News: Energie- und Klimapolitik in der Diskussion (pdf, 8 Seiten)
 

- 13.05.2008
- EnEV-Novelle 2009: Wie geht es weiter?
Lesen Sie die Antwort des Bundesbauministeriums vom 13.05.2008: "Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war gerade in der Verbände- und Länderanhörung, die Stellungnahmen werden jetzt ausgewertet; dann geht der Novellierungsentwurf in die Ressortabstimmung und soll bereits am 27. Mai im Kabinett beraten werden. Die EnEV muss dann noch in den Bundesrat, hier wird sie gemeinsam mit der Ergänzung des Energieeinspargesetzes (EnEG) beraten, das die Ermächtigungsgrundlage für die EnEV ist; das EnEG muss dann auch noch im Bundestag beschlossen werden. Diese Schritte werden noch dieses Jahr erfolgen, damit die neue EnEV wie geplant am 1.1. 2009 in Kraft treten kann. Termine für die Befassungen des Bundestages und des Bundesrates (außer dem Kabinett) stehen jedoch noch nicht fest."

29.04.2008
BMVBS: Tiefensee: Neue Energieeinspar-
Verordnung geht in die Zielgerade.
Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat den Entwurf für die neue Energieeinsparverordnung an Verbände und Länder versandt. "Unser Ziel ist es, den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Gebäudebereich mit dieser Novellierung um etwa 30 Prozent zu senken", sagte Tiefensee. "In einem weiteren Schritt wollen wir dann ab 2012 die energetischen Anforderungen an Neubauten nochmals um bis zu 30 Prozent senken. Das gilt auch bei der Modernisierung von Altbauten. Dies wird auch dazu beitragen, die CO2-Emissionen in Deutschland deutlich zu verringern...
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BMVBS-Presseinfo: Neue EnEV geht in die Zielgerade
 

Klimaschutz Schritt für Schritt!
Bereits ab 1. Januar 2009 soll die novellierte Energieeinspar-Verordnung (EnEV 2009) voraussichtlich in Kraft treten. Einen ersten Entwurf hatten die Bundesministerien - Bau und Wirtschaft - im November letzten Jahres ausgearbeitet und den Ländern und Spitzenverbänden zugesandt. Was soll sich ändern? Lesen Sie was die Vertreter der Architekten, Planer und Energieberater dazu schrieben.
|
Energieeffizienz im Gebäudebereich
| Die Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009
| EnEV 2009: Stellungnahmen der Baubranche
 

Energieeffizienz im Gebäudebereich

EnEV-Novelle ist fest eingeplant
25.10.2007 - Bundesminister Tiefensee präsentiert
Eckpunkte des Energie- und Klimaprogramms für den Gebäudebereich. Auszug aus der Presseinfo des BMVBS:
"... Energieeinsparungen am Gebäude fallen ins Gewicht, betonte Wolfgang Tiefensee. "Es geht darum, den Gebäudebestand in Deutschland auf Dauer energieeffizient zu machen und auf erneuerbare Energien auszurichten. Nur Gebäude, die auch im Energiebereich hochmodern sind, sind auf Dauer attraktiv und bezahlbar", so Tiefensee. Diese Ziele sollen mit der Novellierung der Energieeinspar-Verordnung und der Ausweitung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms bis 2011 erreicht werden. Damit werden wichtige Eckpunkte des Ende August in Meseberg beschlossenen umfassenden Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung umgesetzt..."
|
BMVBS: Energie- und Klimaprogramm für Gebäudebereich


Das Integrierte Energie und Klimaprogramm
Das Bundeskabinett hat im August 2007 in Meseberg das Integrierte Energie- und Klimaprogramm beschlossen. Am 5. Dezember 2007 legte das Kabinett ein umfangreiches Paket mit 14 Vorhaben vor. Ein zweites kleineres Paket mit weiteren Rechtsetzungsvorhaben folgt am 21. Mai 2008.
|
BMU: Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung
|
BMU: Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung (pdf)


Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009


Erster Entwurf zur EnEV-Novelle 2009
19.11.2007 ift Rosenheim: Novellierung EnEV in Sicht
Auszug aus der Presseinformation:
"... Am 9. November wurde eine erste Fassung der "neuen
EnEV" vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung (BMVBS) an Ministerien, Länder und
Verbände übermittelt. Auf der Grundlage dieses ersten
Entwurfs beabsichtigt die Bundesregierung, bis zum Mai
2008 eine vollständige Änderungsverordnung zur EnEV im
Rahmen der wirtschaftlichen Vertretbarkeit vorzulegen.
Diese wird dann auch überarbeitete Berechnungsregeln
enthalten, die mit den entsprechenden Normen sowie dem
Niveau des energiesparenden Bauens konform gehen. So
ist zu erwarten, dass die DIN V 18599 auch in Zukunft für die Bilanzierung von Wohngebäuden heranzuziehen ist. An
einem Verfahren, dass die Anwendung für Wohngebäude
vereinfacht, wird zur Zeit gearbeitet..."
|
ift-Rosenheim: Presseinfo zum ersten Entwurf zur EnEV 2009


BBR: Beiblatt zur DIN V 18599 für Wohngebäude
08.08.2007 - Im Rahmen des Forschungsprogramms
"Zukunft Bau" des Bundesbauministeriums wird zur
Zeit ein neues Normenteil als Beiblatt zur DIN V 18599
für Wohngebäude entwickelt. Auszug aus der Ausschreibung: "Mit der gerade abgeschlossenen Novellierung der Energieeinsparverordnung wurde eine baldige erneute Fortschreibung dieser Verordnung avisiert. Dabei soll neben der Verschärfung der Anforderungen auch eine Straffung und Vereinfachung der Vorschrift erfolgen. Unter anderem wird daran gedacht, die Bewertungsregeln für Wohn- und Nichtwohngebäude zu vereinheitlichen. Mit dem Vorhaben soll die Voraussetzung dafür geschaffen werden, dass auch Wohngebäude nach der universellen Methode der DIN V 18599 berechnet werden können, ohne dass dabei der Rechengang unnötig verkompliziert wird..."
Quelle: BBR: Problem und Aufgabenstellung des Forschungsprojekts


Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009
Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) setzt in Deutschland die Europäische Richtlinie für energieeffiziente Gebäude eins zu eins (1:1) um. Bereits bei der Entwicklung der EnEV 2007 war allen Beteiligten klar, dass die Praxis es heute ermöglicht, Gebäude noch energieeffizienter zu gestalten, als von der EnEV gefordert. Im November 2007 entwickelten die federführenden Bundesministerien eine ersten Entwurf. Ab 1. Januar 2009 soll die novellierte EnEV 2009 voraussichtlich in Kraft treten. Wir haben die Schritte dahin für Sie auf einer Seite zusammengefasst.
|
M. Tuschinski: Schritte von der EnEV 2007 zur EnEV 2009 (pdf)
|
Bundestag: Das Grundgesetz (GG) für die BRD (pdf)


EnEV 2009: Stellungnahmen


BAK: Bundesarchitektenkammer zur EnEV 2009
21.11.2007 - Auszug aus der BAK-Stellungnahme:
"... Die Novellierung der EnEV sollte zum Anlass genommen werden, die Frage der Qualifikation der Beteiligten erneut aufzuwerfen. Auch wenn die jetzt gültige EnEV nur Qualifikationsanforderungen an die Aufsteller von Energieausweisen im Bestand stellt, zeigt die Praxis, dass diesem Personenkreis weitere Aufgaben zugebilligt werden. So hat bereits die KfW den Kreis der Personen, die Nachweise für die KfW-Programme erbringen dürfen, auf die Änderungen der EnEV abgestellt und für das Förderprogramm Vor-Ort-Beratung als Sachverständige zugelassen..."
|
BAK: Stellungnahme zur Änderung der EnEV (EnEV 2009)


BINGK: Bundesingenieurkammer zur EnEV 2009
22.11.2007 - Auszug aus der BINGK-Stellungnahme:
"...Um die für die Erreichung diese Ziels erforderlichen Investitionen mobilisieren zu können muss aus unserer Sicht bereits im Stadium der Planung dem Verbraucher ein Anreiz für diese Zielerreichung gegeben werden. Auf der Grundlage des bereits im Energieeinsparungsgesetz (EnEG) verankerten Wirtschaftlichkeitsgebots müssen sich daher alle Kosten aus den gestellten Anforderungen im Laufe normaler Nutzungszeiten durch entsprechende Reduzierung der Energiekosten refinanzieren lassen. Im anderen Falle besteht die Gefahr, dass sich dies seitens der Gebäudeeigentümer auch zu einem Sanierungs- und Investitionsstau auswirken könnte. Im vorgelegten Entwurf ist nicht erkennbar, dass dieser Prämisse konsequent Rechnung getragen wird..."
|
BINGK: Stellungnahme zur ersten Entwurf zur Änderung der EnEV


VDI-TGA: Gesellschaft Technische
Gebäudeausrüstung zur EnEV 2009 -
21.11.2007 - Auszug aus der VDI-TGA-Stellungnahme:
"...Nach wie vor befürwortet die VDI-TGA die Einführung von Energieausweisen, wobei der Bedarfsausweis als das aussagekräftigere Instrument gesehen wird, da er frei von Nutzereinflüssen ist. Aktuelle Praxis ist es, dass z.B. Verbrauchsausweise per Internet vom Hauseigentümer selbst erstellt werden können. Dabei wird er mit niedrigen Preisen gelockt. Erste Erfahrungen zeigen, dass nicht davon
ausgegangen werden kann, dass die so erstellten Ausweise der Zielsetzung gerecht werden. Dies gilt nicht nur für die Belastbarkeit der Verbrauchsdaten, sondern auch für die als Bestandteil des Ausweises vorgeschlagenen Verbesserungsvorschläge..."
|
VDI-TGA: Stellungnahme zum ersten Entwurf der EnEV 2009


GIH: Bundesverband Gebäudeenergieberater
Ingenieure Handwerker e.V. zur EnEV 2009
28.11.2007 - Auszug aus der GIH-Stellungnahme:
"... Soweit es die Zuständigkeiten des Bundes und der Länder zulassen würde eine möglichst bundeseinheitliche Lösung die Umsetzung einer neuenEnEV erheblich vereinfachen, da es Transparenz bei den Eigentümern der
Gebäude schafft. Das gilt zum einen für die Ausstellung von
Energiebedarfsausweisen im Zusammenhang mit Sanierungsmaßnahmen, als auch für den Kreis der Aussteller für Energieausweise und ggf. Gutachten im Rahmen des EEWärmeG für Neubau, Sanierung und Bestand. Der GIH
begrüßt die stufenweise Außerbetriebnahme von Nachtspeicherheizungen in Kombination mit einer Förderung. Sie motiviert Besitzer zur Sanierung und vermeidet Verarmung der Mieter durch zunehmend höhere
Energierechnungen..."
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GIH: Stellungnahme zum ersten Entwurf der EnEV 2009

IWU: Institut für Wohnen und Umwelt zur EnEV 2009
12.12.2007 - Auszug aus der IWU-Stellungnahme:
"Mittelfristig -- innerhalb der nächsten 10 Jahre - empfiehlt das IWU eine schrittweise Einführung des Passivhauses als Standardbauweise im Neubau. In solchen Gebäuden lässt sich der Primärenergiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung auf ca. ein Drittel des Wertes heute
üblicher Neubauten reduzieren. Erreicht wird dies durch eine ca. 25 bis 40 cm dicke Wärmedämmung, Fenster mit Drei-Scheiben-Verglasung und gedämmtem Rahmen sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung..."
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IWU: Stellungnahme zur Entscheidung der Bundesregierung
das Anforderungsniveau der EnEV zu verschärfen

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Empfehlungen Ausschuss Wohnen
86 Seiten, 24.02.09

Zum Beschluss der Bundesregierung
139 Seiten, 08.08.08


Bundesregierung

Beschluss mit Begründung
131 Seiten, 18.06.08

Entwurf - Lesefassung
74 Seiten, 18.04.08

Entwurf der Änderungsverordnung
55 Seiten, 18.04.08

Begründung
zum Entwurf
58 Seiten, 18.04.08
 

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