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Energieausweis · EnEV · EnEG · Wärmegesetz 2009
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Merkblatt 2009: Energie-Nachweise für Gebäude EnEV 2009 - die neue Energieeinsparverordnung
gilt bundesweit seit dem 1. Oktober 2009

Praxishilfen zur EnEV 2009

| Merkblatt: Energie-Nachweise (pdf)
| Kurzinfo: Wärmegesetz 2009 (pdf)
| Checkliste: Welche EnEV-Fassung gilt?
| Übersicht: Welche EnEV-Fassung gilt?
| Checkliste: Energieausweis Wohnbestand
| EnEV 2009: Änderungen kurz erklärt
| EnEV 2009: Volltext Html-Format verlinkt

> EnEV-Newsletter aktuell: EnEV 2009 in der Praxis
     - Dokumente zur EnEV Praxis: Auslegungen und DVO BW
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     - Online-Workshop und Praxis-Workshops zur EnEV 2009_
     - Antworten auf Praxis-Fragen zur EnEV 2009 _
     - Praxis-Hilfen zur EnEV 2009 im Neubau und Bestand _

> Dokumente zur EnEV 2009 Praxis

DIBt: 11. Staffel der EnEV-Auslegungen veröffentlichtDIBt veröffentlicht 11 Staffel
Auslegungen zur EnEV 2009
Die neue EnEV 2009 ist am 1. Okt. 2009 _ bundesweit in Kraft getreten. Damit sie in den Bundesländern möglichst einheitlich angewendet wird, hat die Fachkommission "Bautechnik" der Bauministerkonferenz bereits 2002 eine Arbeitsgruppe zur EnEV eingerichtet. Diese beantwortet Anfragen die in den Bundesländern eingehen. Diejenigen Fragen, die von allgemeinem Interesse sind, veröffentlicht das DIBt, nachdem die Mitglieder der Fachkommission die Entwürfe der Arbeitsgruppe diskutiert und beschließt.
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DIBt: 11. Staffel der offiziellen EnEV-Auslegungen
| EnEV 2009: Fragen + Antworten nach § finden
 

EnEV-Durchführungsverordnung Baden-WürttembergEnEV 2009 in Baden-Württemberg
In BW gilt die neue DVO
Seit dem 1. Dezember 2009 ist es_ soweit: In Baden-Württemberg gilt für die praktische Anwendung der Energieeinsparverordnung (EnEV) die neue Durchführungsverordnung EnEV-DVO BW. Jochen Stoiber, Dipl.-Ing., Architekt, von der Architektenkammer Baden-Württemberg fasst in seinem Beitrag kurz und bündig zusammen, was sich ändern und worauf Fachleute ganz besonders achten sollten. In EnEV-online finden Sie den Text der neuen EnEV-DVO BW als Volltext in Html-Format und verlinkt.
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EnEV 2009: Info zur EnEV-DVO Baden-Württemberg
| EnEV-DVO BW: Kommentar von Jochen Stoiber, AK-BW

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> Online-Workshop und Praxis-Workshops

Online-Workshop: Energieausweis und EnEV 2009 in der PraxisPraxis-Dialog mit EnEV-Experten
Online-Workshop zur EnEV 2009
Für die Abonnenten unserer Premium-News_
(90 Euro netto pro Kalenderjahr) veranstalten wir zurzeit einen Online-Workshop zur EnEV Praxis. Sie können im Online-Workshop alle Antworten auf gestellte Fragen lesen und können selbst auch eigene Fragen einsenden - gegen eine Zusatzgebührt von 20 Euro (netto) pro Antwort. Die 45 Fragen + Antworten zur EnEV für Nichtwohngebäude - Online-Workshop im Sommer 2009 - finden Sie als Abonnent unserer Premium-News in einer Broschüre zusammengefasst.

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Online-Workshop EnEV 2009 in der Praxis
| Online-Workshop EnEV 2009: Teilnahmebedingungen
| Leseprobe: 45 Fragen + Antworten EnEV für NWG
| Premium-News: Informieren und bestellen Sie jetzt


BKI: Neue Praxis-Workshops 2010Neue bundesweite BKI Praxis-Workshops 2010
KfW-Effizienzhäuser, Energieausweise, Regenerative Energien und Baukosten
Eröffnen Sie sich Chancen auf_neue Leistungsbereiche und Aufträge. In den Praxis-Workshops des Baukosteninformationszentrums Deutscher Architektenkammern (BKI) erwerben Sie das nötige Grundlagen-Wissen und üben am PC die praktische Anwendung anhand der BKI-Programme:
- KfW-Effizienzhäuer – Grundlagen und Optimierung
- Energieausweis erstellen - Wohn- und Nichtwohnbau
- Solarenergie und Erdwärme - Nutzung planen
- Baukosten 2010 – einfach und sicher planen
Nutzen Sie die Vorteile: Anerkannte Referenten betreuen maximal 15 Teilnehmer. Die kleinen Gruppen fördern den Lernerfolg. Für die Seminargebühren erhalten Sie auch die Getränke und Mittagessen.

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BKI Praxis-Wokshops: Programm, Termine, Orte
| BKI Praxis-Wokshops: Melden Sie sich jetzt an!
| BKI ENERGIEplaner: Software zur EnEV 2009

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> Antworten auf Praxis-Fragen zur EnEV 2009

EnEV-Nachweis für großen Anbau an bestehenden KindergartenErweiterung im Nichtwohnbestand
Nachweis für Anbau Kindergarten
Eine Architektin soll für einen größeren Anbau_
an einen bestehenden Kindergarten die Nachweise gemäß Energieeinsparverordnung EnEV 2009 führen. Die Nutzfläche des eingeschossigen, nicht unterkellerten Anbaus ist über 100 (m²) groß. Der Anbau soll über die bestehende Brennwert-Heizung aus dem Jahr 1999 beheizt werden. Für das Bauvorhaben gilt die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009. Die Verordnung verlangt, dass die Außenbauteile großer Anbauten die Vorschriften für neue Nichtwohngebäude erfüllen. Diese Forderung wird nach den Berechnungen der Architektin erfüllt. Wenn sie jedoch die Berechnungen für den Primärenergiebedarf durchführt und als Beheizung Fern-/ Nahwärme berücksichtigt - wie die EnEV es für solche Fälle fordert - kann der neue Anbau den Jahres-Primärenergiebedarf für Neubauten nicht einhalten. Die Architektin bittet uns um die Meinung eines Experten.
| EnEV-Nachweis für großen Anbau an Kindergarten
| EnEV 2009: Fragen + Antworten nach Themen finden


Energieverbrauchsausweis für Bürogebäude ausstellenEnergieausweis für Nichtwohngebäude im Bestand
Verbrauchsausweis für Bürogebäude
Ein Diplom-Bauingenieur ist auch als _ Energieberater tätig. Für ein großes, bestehendes Bürogebäude - mit einer Nutzfläche von ca. 5.000 Quadratmetern (m²) - hat er einen Auftrag in Aussicht: Er könnte einen Energieausweis auf der Grundlage des gemessenen Energieverbrauchs erstellen. Aufgrund der zahlreichen Mieterwechsel kennt der potentielle Auftraggeber jedoch nicht den Strombedarf für die einzelnen fünf Gewerbeeinheiten, d.h. für deren jeweilige Beleuchtung und Warmwasserbereitung. Diese einzelnen Flächen stellen jedoch insgesamt den größten Anteil der gesamten Nutzfläche dar. Ist es zulässig den Stromverbrauch der Allgemeinflächen auf die Gesamt-Nutzfläche hochzurechnen? Kann der Diplomingenieur angesichts der vorliegenden Daten einen Verbrauchs-Energieausweis für das Bürogebäude ausstellen?
| Energieverbrauchsausweis für Bürogebäude erstellen
| EnEV 2009: Fragen + Antworten nach Themen finden

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> Praxishilfen EnEV 2009 für Neubau + Bestand

Wienerberger: Rundum-Sorglos-Paket zur neuen EnEV 2009 in der PraxisWienerberger: Praxishilfen für Fachleute
Das Rundum-Sorglos-Paket zur neuen EnEV
Als Architekten, Ingenieure, Fachplaner und _ Energieberater finden Sie im umfangreichen, neuen Service-Paket folgende Praxishilfen:
- "EnEV-Planungs-Programm" für EnEV-Nachweise und
  Energieausweise im Wohnungs-Neubau u. Bestand;
- "IBP: 18599 – Wienerberger Edition" für EnEV-
  Nachweise und Energieausweise nach DIN V 18599;
- „Energieeffizientes Planen und Bauen“ - aktualisierte,
  kostenfreie Broschüre mit KfW-Förderstandards;
- „EnEV 2009“ - umfangreiche, kostenfreie Broschüre
  EnEV-gerechtes Planen und Bauen von Mauerwerk.
  Diese Broschüre finden Sie auch in EnEV-online als
  kostenfreie Downloads in Pdf-Format.

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Wienerberger-Presseinfo: Praxishilfen zur EnEV
| Wienerberger: Software für Planer zur EnEV 2009
| Wienerberger-Praxishilfen: Download oder bestellen


Wohnungslüftung: VFW Aktuell und PlanungstoolsVFW: Wohnungslüftung planen, einbauen und nutzen
VFW-Aktuell: Wohnungslüftung
Befassen Sie sich als Architekt, Planer oder _ Energieberater mit dem Wohnungs-Neubau oder -Modernisierung? In der neuen, kostenfreien Publikation "VFW Aktuell" des Bundesverbandes für Wohnungslüftung e.V. finden Sie nützliche Artikel und Hinweise. Die aktuellen Themen im Überblick:
- Editorial von Raimund Käser, Geschäftsführer VFW
- DIN 1946-6: Lüftung macht Schule!
- Neues aus den Normungsausschüssen
- Filterwechsel in Wohnungslüftungsanlagen
- Meldungen aus dem Verband
- Seminar und Rechtsgutachten.

|
VFW Aktuell als Volltext in Pdf-Format, 10 Seiten
| VFW-Publikationen als Download und bestellen

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Wohngebäude: Antworten auf EnEV-Praxisfragen

Einzelraumthermostate Pflicht bei Raumheizung in Wohnhaus durch Wärmepumpe mit Außenfühler - Unsere Fragesteller sind die Eigentümer und Bewohner einer Doppelhaushälfte (DHH), die im gesamten Erdgeschoss (EG) und Obergeschoss (OG) mit Fußbodenheizung ausgestattet ist. Sie nutzen für die Heizung eine Erdwärmepumpe mit Außenfühlern. Zur Heizungs-Regelung der Wohnräume befindet sich im EG und OG jeweils ein Verteilerkasten. Ein Lufttemperatur-Fühler ist zwar außen vorhanden, jedoch innen ist im ganzen Haus ist kein einziger Temperatur-Fühler angebracht. Die Bauabnahme steht bevor und unsere Fragesteller sind verunsichert über die unterschiedlichen Aussagen des Installateurs. Sie fragen uns ob sie - gemäß der geltenden Energieeinspar-Verordnung (EnEV) - in den einzelnen Räumen für die Heizung jeweils automatische Regelungen einbauen müssten.

Heizungsanlage im Wohnbestand erneuern: Verpflichtende Fristen und Termine - Ein Eigentümer hat vor zwei Jahren in einem Wohnhaus Baujahr 1958 die 1964 eingebaute Heizungsanlage trotz guter Messergebnisse durch eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe ersetzt. Der Bruder des Eigentümers, der sich finanziell beteiligen musste, bezweifelt nun, ob die alte Heizung hätte erneuert werden müssen. Stimmt es, dass seit dem 1. Januar 2009 der Eigentümer die alte Heizungsanlage nicht mehr hätte betreiben dürfen? Welches Gesetz oder Verordnung schreibt dieses vor?

Heizung überwachen: Heiz- und Warmwasserleitungen EnEV-gerecht dämmen - Ein Eigentümer und Bauherr berichtet über Probleme in seinem Neubau Baujahr 2005. Der Heizungsinstallateur hat die Warmwasserleitungen nur zu 50 Prozent (%) gemäß damaligen Energieeinsparverordnung (EnEV 2004) gedämmt. Diese hätten jedoch aus der Sicht unseres Fragestellers zu 100 % gedämmt werden müssen, wie auch die Heizkörperleitungen, die auf der Bodenplatte gegen Erdreich verlegt wurden, bzw. jetzt befinden sie sich unter dem Estrich. Er fragt uns ob er gegen den Installateur Ansprüche erheben kann, weil dieser gegen die EnEV verstoßen hätte.

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Praxishilfen als Download oder bestellen

- Wärmegesetz 2009: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
> M. Tuschinski: Kurzinfo zum Wärmegesetz 2009

- EnEV 2009: Energieausweis + Energieeinsparverordnung
> M. Tuschinski: INFO-Set zur EnEV 2009 Praxis
>
Beuth Verlag: Alle Infos rund um die EnEV - Praxishilfen
> DETAIL: Energieeffiziente Architektur und EnEV 2009
> Haufe: Energieausweis und EnEV für Immobilienverwalter
> Verlag Ernst & Sohn: Energieeffizienz - Fachpublikationen

- Architektur: beraten, planen, berechnen und bauen
> Wienerberger: Ziegelmauerwerk - Broschüren + Software
>
Interpane: Glasbau - Publikationen und Praxishilfen
>
IVPU: Energieeffizienz - Publikationen und Praxishilfen
>
GGM: Wärmeschutz - Publikationen und Online-Dialog
>
FPX: Wärmeschutz - Publikationen und Online-Dialog

- Anlagentechnik: heizen, lüften und klimatisieren
> VFW: Wohnungslüftung - Informationen und Praxishilfen
> LUNOS: Wohnungslüftung - Praxishilfen und Newsletter

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+  EnEV 2009 Praxis .
    - Online-Workshop: EnEV 2009 Praxis_
   
- Praxishilfen: Download oder bestellen_
   
- EnEV 2009 Software anwenden _
   
- Premium: Expertenservice Tag & Nacht_

+  Energieausweis Software

Energieausweis Software: BKI ENERGIEplaner 8

BKI ENERGIEplaner: Nachweise, Energieausweise - alle Gebäude

Energieausweis Software: Energieausweis leicht gemacht!

EnEV leicht gemacht, für Wohngebäude, Weka Media

Energieausweis Software: EnEV und Energieausweis

EnEV und Energieausweis Wohngebäude, Beuth Verlag

Energieausweis Software: EnEV Planungs-Programm

EnEV und  Energieausweis für alle Gebäude, Wienerberger

Energieausweis Software: EnEV Wärme & Dampf

Energieausweis und EnEV
für alle Gebäude, Rowa-Soft

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+  Publikationen und Arbeitshilfen

Beuth Verlag: Publikationen und Praxishilfen

Alle Infos und Normen rund um die EnEV: Beuth

DETAIL: Energieeffiziente Architektur und EnEV 2009

Energieeffiziente Architektur und
EnEV 2009

Verlag Ernst & Sohn, Berlin

Energieeffiziente Gebäude: Ernst & Sohn Verlag

Haufe Verlag: Energieausweis und EnEV für Immobilien-Verwalter

Praxishilfen für Immobilienverwalter Haufe Verlag

Wienerberger: Ziegelmauerwerk

Ziegelmauerwerk: Wienerberger-
Praxishilfen

.IVPU: Energieeffizienz mit PUR/PIR-Wärmedämmung

Energieeffizienz
mit PUR / PIR-Wärmedämmung

Interpane: Broschüren + Praxishilfen

Energieeffizienter Glasbau: Interpane-
Praxishilfen

GGM: Gütegemeinschaft Mineralwolle e.V.

Wärmeschutz und Wärmedämmung: GGM-Praxishilfen

FPX: Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumschoff

Wärmeschutz und Wärmedämmung: FPX-Praxishilfen

 VFW-Fachinfo: Wohnungslüftung

LUNOS-Wohnungslüftung: Fachinformationen und Praxishilfen .

LUNOS:
Praxishilfen Wohnungslüftung

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+ Nichtwohnbau: Dialog EnEV-Praxis

11. Staffel der EnEV-Auslegungen veröffentlicht: Die EnEV 2009 ist am 1. Oktober 2009 bundesweit in Kraft getreten. Damit sie in den Bundesländern möglichst einheitlich angewendet wird, hat die Fachkommission "Bautechnik" der Bauministerkonferenz bereits 2002 eine spezielle Arbeitsgruppe zur EnEV eingerichtet. Diese Arbeitsgruppe beantwortet die Anfragen die in den Bundesländern eingehen. Die Fragen, die von allgemeinem Interesse sind werden als offizielle Auslegungen veröffentlicht, nachdem die Mitglieder der Fachkommission die Entwürfe der Arbeitsgruppe jeweils diskutiert und beschließt.

Anforderungen und EnEV-Nachweis für Schulcontainer - Ein Bauingenieur hat den Auftrag erhalten die Aufstellung von Schulcontainern zu planen und ggf. gemäß Energieeinsparverordnung EnEV 2009 nachzuweisen. Die für zwei Jahre angemieteten Container sollen für Schulunterrichtszwecke genutzt werden. Dafür werden sie in verschiedenen Bundesländern aufgestellt - zum Teil als Einzelcontainer, aber auch im Verbund mit bis zu 20 Containern. Dem Bauingenieur ist nicht klar, ob die Container einzeln oder im Verbund - also projektbezogen - eine jeweilige EnEV-Berechnung benötigen, oder ob sie überhaupt keine Berechnung benötigen. Er bittet uns um die Meinung eines EnEV-Experten.

Krankenhauserweiterung planen und nachweisen - Wärmeschutz der Bauteile im Untergeschoss des neuen Bettenhauses mit beheizten und nichtbeheizten Bereichen nach EnEV2009 gewährleisten. Das Bettenhaus aus Stahlbeton umfasst im Untergeschoss Lager-, Technik- und Aufenthaltsräume und zwei Treppenhäuser. Die Außenwände sind mit Perimeterdämmung ausgestattet. Die Berücksichtigung der Bodenflächen und der Zwischenwände zu den nichtbeheizten Bereichen hat sich als Problem erwiesen. Können die von der EnEV 2009 geforderten Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der Bauteile im Untergeschoss ohne Zusatzdämmung erreicht werden?

Energieausweis für Berufsbildungszentrum erstellen - Ausstellung bedarfsorientierter Energieausweise für eine Bildungseinrichtung, die sich über mehrere Gebäude erstreckt. Das Ensemble des Berufsbildungszentrums besteht aus insgesamt vier Gebäuden: ein Wohnheim, zwei Schulgebäude und ein Foyergebäude. Alle Gebäude werden über eine zentrale Anlage mit Heizung und Warmwasser versorgt. Das Foyergebäude dient der Erschließung der beiden baulich voneinander getrennten Schulgebäude. Es dient quasi als Verbindungsbau. Ist das gemeinsame Foyergebäude als gesondertes Gebäude zu bewerten und erhält somit einen eigenen Energieausweis? Wie ist die gemeinsame Wärmeversorgung zu werten?

Mindestwärmeschutz der Zwischenwände in neu geplantem Supermarkt gewährleisten - Ein Architekt plant einen neuen Supermarkt und führt die erforderlichen Nachweise gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) durch. Der Supermarkt umfasst normal beheizte Verkaufsräume und niedrig beheizte Lagerräume. Wie ist der Mindestwärmeschutz definiert? Auf welche anerkannten Regeln der Technik bezieht sich die EnEV 2009? Welche Temperaturdifferenz ist unter „wesentlich niedrig“ zu verstehen? Welche Wände müssen den Mindestwärmeschutz einhalten? Müssen die Trennwände zwischen den Verkaufsräumen und den Lagerräumen sowie zu den unbeheizten Räumen und gegen die Außenluft die Anforderungen zum Mindestwärmeschutz einhalten?

Stromverbrauch im Verbrauchausweis für Berufsbildungs-Zentrum berücksichtigen - Der Auftraggeber hat dem Aussteller die Daten für den Verbrauch an elektrischem Strom und Gas vorgelegt. Im Lehrbetrieb des Berufsbildungszentrums demonstrieren die Dozenten jedoch auch den praxisnahen Gebrauch von verschiedenen Maschinen und Geräten. Bei diesen Vorführungen verbrauchen diese Maschinen und Geräte jedoch Strom und tragen damit zum Gesamtstromverbrauch des Gebäudes bei. Der Fachmann fragt uns, ob er den Stromverbrauch dieser Maschinen und Geräte bei der Erstellung des Verbrauchsausweises aus dem Gesamtverbrauch herausrechnen muss.

Energieausweis Nichtwohnbau: Kühlenergiebedarf bei moderater Kühlung mit Betonkernaktivierung berechnen - Den Primärenergiebedarf für das Kühlsystem und die Kühlfunktion der raumlufttechnischen Anlage muss der Fachmann nur dann bilanzieren, “wenn für das Gebäude oder eine Gebäudezone für den Kühlfall der Einsatz von Kühltechnik und eine durchschnittliche Nutzungsdauer für Gebäudekühlung auf Raum-Solltemperatur von mehr als zwei Monaten pro Jahr und mehr als zwei Stunden pro Tag vorgesehen sind”. Kann man aus diesen Anforderungen der EnEV 2009 schließen, dass bei einer moderaten Kühlung auf 26°C - zum Beispiel mit einer Betonkernaktivierung – der Fachmann den Kältebedarf der entsprechenden Zone nicht in der Bilanzierung gemäß EnEV berücksichtigen muss?

Umbau eines Bestandsgebäudes zu einer Schule: Flachdach gemäß EnEV 2007 sanieren - Ein Architekt hat die Anfrage eines Eigentümers erhalten. Ein Bestandsgebäude soll saniert und als Schule umgenutzt werden. Das Flachdach soll teilweise mit Sanierungsbahnen ausgebessert werden und - mit Gehwegplatten neu belegt - den künftigen Schülern als Pausenhof dienen. Wie sollte der Architekt bei den vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) beachten?

Verbrauchs-Energieausweis für Nichtwohnbestand erstellen trotz fehlender Warmwasser-Verbrauchsdaten - Eine Architektin soll einen Verbrauchs-Ausweis ausstellen. Der Auftraggeber kann jedoch die Verbrauchsdaten für die Warmwasser-Bereitung nicht bereitstellen. Das Bundesbauministerium empfiehlt die Rechenwerte für den Energieausweis nach anerkannten Regeln der Technik zu ermitteln. Wie kann unsere Fragestellerin den benötigten Rechenwert für den Warmwasserverbrauch für den Energieausweis ermitteln?

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 |EnEV-online: Energieausweis und Energieeinsparverordnung für Gebäude (EnEV).

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   Institut für Energie-Effiziente Architektur mit Internet-Medien
   Melita Tuschinski, Dipl.-Ing. UT Austin, Freie Architektin, Stuttgart