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EEWärmeG 2011 Erneuerbare Energien-Wärmegesetz Praxis Home + Aktuell | EEWärmeG | EEWärmeG 2011 | 07.08.2012

BMU: Massenbilanzierung von Biomethan - neue Auslegungshilfe zur Nutzung gasförmiger Biomasse
als erneuerbare Energie im Sinne des EEWärmeG


Verpflichtete nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) können auch gasförmige Biomasse – Biogas – als erneuerbare Energie nutzen.

Das Gesetz regelt in seiner Anlage zu den Anforderungen an die Nutzung von Erneuerbaren Energien und Ersatzmaßnahmen unter Nummer II (Biomasse), 1. (Gasförmige Biomasse) was sie beachten müssen.

Bei Neubauten – d.h. bei neu zu errichteten Gebäuden – wird Biogas nur in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK-Anlagen) genutzt. Bei umfassend sanierten öffentlichen Gebäuden wird Biogas entweder in KWK-Anlagen genutzt oder in Heizkesseln, die der besten verfügbaren Technik entsprechen.

Verpflichtete nach dem Wärmegesetz können auch Biogas nutzen, das auf Erdgasqualität aufbereitet wird (Biomethan) und über das Erdgasnetz verteilt wird.

Allerdings muss das entnommene Biomethan am Ende eines Kalenderjahres im Wärmeäquivalent derjenigen Menge von Gas aus Biomasse entsprechen, das an anderer Stelle in das Gasnetz eingespeist wurde.

Auch muss der gesamte Transport und Vertrieb des Biomethans von der Herstellung, über die Einspeisung und Transport im Erdgasnetz bis zur Entnahme nachvollziehbar dokumentiert werden anhand eines Massenbilanzsystems.

Wie dieser Prozess in der Praxis konkret ablaufen soll erläutert der neue Anwendungshinweis des BMU vom 29. Juni 2012.

Achtung: Diese Auslegungshilfe gibt die unverbindliche Rechtsansicht des BMU wieder. Verpflichtete nach dem Wärmegesetz und Mitarbeiter der Behörden könne sich daran orientieren.

Melita Tuschinski
Redaktion EnEV-online.de

Quellen und weitere Informationen:
www.erneuerbare-energien.de | Gesetze / Verordnungen

-> EEWärmegesetz und EnEV in der Praxis

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